About Us Back up

Vom Traum zur Wirklichkeit

"Wie kommt man eigentlich darauf eine Betonmanufaktur zu gründen?"

Mitte 2014 – “Do it yourself!”

Auf der Suche nach einem kleinen Schreibtisch, der genau in eine Nische in unserem Wohnzimmer passen musste, fanden wir eine Idee. Da uns nichts gefallen hat, noch etwas genau der Größe entsprach, entschieden wir: “Machen wir es doch einfach selbst. Aus Beton.” Kurzerhand wurde Design und Umsetzung besprochen und der erste Betontisch gegossen (in unserer Küche…). Passend für unsere kleine Nische. Damals noch aus Baumarkt-Beton. Den Tisch besitzen wir trotzdem immer noch. Dass daraus mal unser eigenes Unternehmen entsteht, hätten wir damals jedoch nicht gedacht.

Ende 2014 – “Can you imagine?”

Manchmal muss man einfach anfangen, dran bleiben und seinem Gefühl folgen. Das haben wir getan. In einem 13m² kleinen Kellerraum. Aufgrund des positiven Zuspruchs und dem Spaß, den wir bei der Sache hatten, wurde der Kellerraum kurzerhand zur Werkstatt umfunktioniert. Regale, kleiner Gießtisch, Materialien, Werkzeuge, kein Waschbecken – grob gesagt: es war ein Chaos. Aber: die Ideen sprudelten nur so und alles, was wir sahen, zündete bei uns neue. So entstanden dort unsere ersten Produkte. Aber nicht nur das, sogar Auftragsarbeiten für zwei Cafés wurden dort von uns umgesetzt. Unmöglich ist eben nur, was du nicht versuchst.

2015 – “Let us show the world!”

Um uns endlich mal nach draußen zu wagen und unsere Produkte einem Publikum zu zeigen, fuhren wir Anfang 2015 auf unseren ersten Stijlmarkt in Mainz. Völlig aufgeregt, übernächtigt (3 Tage nicht geschlafen) und mit viel zu viel im Gepäck ging es morgens um 6 Uhr los. Unser Standdesign: völlig schwarz. Im Nachhinein betrachtet, nicht die beste Idee, die wir mal hatten. Trotzdem: Unsere Sachen kamen an. Jedoch: wir hatten bis dato nur Visitenkarten. Mit einer Webseite darauf, die noch nicht existierte. Oder nur halbfertig. Das musste also schnell gemacht werden. Aber wie es so schön heißt: “Es kommt meistens anders, als man denkt.” Denn ein wichtiges Familienmitglied starb kurz darauf und dann kamen auch noch berufliche Probleme hinzu. Die Webseite ging somit erst im November des Jahres online. Aber dafür mit voller Freude und bereits schon einigen, ungeduldigen Fans.

2016 – “Who knew?”

Ende 2015 startete unsere Webseite und uns wurde von Woche zu Woche bewusster: Der Kellerraum tut´s nicht mehr lange & neben dem Beruf wird das auch langsam eng… Eine richtige Werkstatt musste her & der Job wurde gekündigt. Jetzt machen wir es richtig und geben Vollgas! Aber was Kleines in Frankfurt zu finden, ist erstmal gar nicht so einfach. Zum Glück war ein befreundeter Schreiner auch gerade auf der Suche. Und so wurde im Mai 2016 kurzerhand eine schnuckelige Werkstatt von knapp 66m² zur Produktions-WG. Hier entstanden unter anderem die Betontheken für das Café Talbub (F) & BLCKBRD (OF), sowie die große Bodenfliese für die Frankfurt School of Finance and Management. Was uns immer wieder an unsere (Raum)Grenzen brachte. So wurde erneut schnell klar: Wirklich ausreichen wird das hier auch nicht lange… Im Gegenteil, es schränkt uns alles ein. Es kann nur eins nach dem anderen produziert werden, aber es kommen immer mehr Anfragen. Also machten wir uns bereits im November wieder auf die Suche nach einem neuen Standort. Mittlerweile wurde das Lager wieder zurück in unsere mittlerweile zwei beanspruchten Kellerräume zurückverlegt & ein Büroschreibtisch bei Freunden auf der Hanauer Landstr. angemietet, um die Produktionsräume so gut es eben geht weiter zu nutzen. Denn diesmal wird die Suche wirklich nicht leicht, wie wir verzweifelt feststellen mussten.

Mitte 2017 – “We are moving!”

Nach ewiger Suche stehen wir am Ende sogar kurz vor der Heimatlosigkeit. Ein Plan B zur Einstellung des Unternehmens steht schon. Denn: Wir hatten zwar endlich was gefunden, aber so einfach ist das dann eben doch nicht. Die neue Halle wird die ganze Zeit aus tragischen Gründen nicht frei, die Mietvertragsverhandlungen ziehen sich in die Länge und zu guter Letzt: Müssen wir nach mehrmaligem Verschieben nun wirklich aus der alten Werkstatt ausziehen, da in das Nebengebäude ein LKW gefahren ist – Gebäude einsturzgefährdet – und die dortigen Mieter, eigentlich schon längst die neuen Mieter unserer Werkstatt sind. Oh je! Wenn es kommt, dann kommt´s richtig. Und dann endlich, auf einmal: Das GO! Wir können einziehen. Schlüsselübergabe. 3 Tage später und innerhalb von einem Tag ziehen wir mit der kompletten Werkstatt und unserem Kellerlager um. Ok, wir geben es zu, wir hatten auch die besten Helfer, die es gibt: Familie & Freunde. Geschafft! Schon am nächsten Tag, sind wir am Einräumen und starten den Umbau.

Ende 2017 – “Great things never came from comfort zones.”

Neue Werkstatt, neues Glück? Leider nicht. Wie das eben so ist, bei einem Startup. Manchmal scheint alles perfekt ineinander zu greifen, andere Male läuft es gefühlt rückwärts und bergab. Die Umbauarbeiten ziehen sich in die Länge, zwischendrin bemerken wir auf einmal, dass der Boden der kompletten Halle immer wieder feucht wird, unsere Sachen mehr schlecht als recht trocknen und zu guter Letzt fällt auch noch die Heizung aus. Aber: Einen Schritt zurück zu gehen, nachdem man zwei nach vorne gemacht hat, ist keine Niederlage, sondern ein Cha-Cha-Cha. Wir machen also das Beste draus. Kleiden uns nach dem Zwiebelprinzip, scherzen mit den Handwerkern, freunden uns schon mal mit den Nachbarn an (die haben schließlich warmen Kaffee & eine Toilette), klären, was zu klären ist, stornieren, was zu stornieren ist, schieben, was zu schieben ist und informieren unsere Kunden auf allen Kanälen. Unsere Produktion wird auf ein Minimum beschränkt und Auftragsarbeiten komplett still gelegt. Hier geht nix mehr. Was kann man da Besseres tun als (verdient) das erste Mal nach 3 Jahren für 6 Tage Urlaub zu machen und wandern zu gehen? Und am Ende? Seht selbst: Concrete Jungle Showroom

Anfang 2018 – “New Year – new Showroom – new Style!”

Angekommen und neu geordnet starten wir in das neue Jahr. Mittlerweile müssen wir Mitarbeiter dazuholen um dem Ansturm gerecht zu werden. Aber auch eine neue CI soll her. Erwachsener, edler, kräftiger, irgendwie echter & passender. Aber eins war uns klar: Das Dschungel-Thema bleibt! Begonnen haben wir mit dem Logo. Damit waren wir schon eine Weile etwas unzufrieden. Entstanden ist ein Elefant aus unseren Anfangsbuchstaben – wie passend. Der Elefant lebt nicht nur im Dschungel, sondern ist auch noch grau. Wie Beton. Und das i-Tüpfelchen: unser Beton bildet beim Trocknen eine Elefantenhaut. Perfekt! Wir sind schockverliebt. Darauf können wir aufbauen. Alles wird überarbeitet – Webseite, Visitenkarten, Flyer, Verpackungen, Firmenschild, Standdesign, Briefpapier, Firmenwagen. Concrete Jungle erstrahlt in neuer Kleidung. Erwachsener, edler, kräftiger, irgendwie echter & passender eben.

All the time – “From our <3 to yours!”

Wie Facebook unsere Sicht verzerrt und warum wir für Ehrlichkeit & Transparenz einstehen

Meet our team

dream big – work hard – be kind – stay humble

Daniel Singh

Daniel Singh

Head Developer, CEO & Co-Founder

Durch seine Leidenschaft für Beton wuchsen die Ideen und Kenntnisse über das Handwerk. Daniel ist unser Experte was alle bautechnischen & materialspezifischen Aspekte, sowie die verschiedenen Mixturen und Oberflächenbehandlungen angeht und der Kopf unseres Teams.

Madlen Thorwarth

Madlen Thorwarth

Interior Designer, CEO & Co-Founder

Nach ihrem Abschluss in Innenarchitektur (Dipl. Ing.) an der HS Darmstadt hat Madlen unter anderem für Atelier Markgraph, KnallGrau und die Fachzeitschrift AIT gearbeitet und übernimmt bei uns alle Aufgaben rund um die Themen Design, Innenarchitektur & Marketing.

Yoshua Schmitt

Yoshua Schmitt

gelernter Schreiner

Dominik ist unsere helfende Hand und immer da, wenn mal Not am Mann ist. Nicht nur bei „schweren Angelegenheiten“, sondern auch grafischen Tätigkeiten, Umsetzungen von Messeauftritten oder dem Generieren von neuen Aufträgen, ist er eine unverzichtbare Unterstützung für uns.

Burcu Dagdelen

Burcu Dagdelen

Architektin, Projektassistenz

Durch seine Leidenschaft für Beton wuchsen die Ideen und Kenntnisse über das Handwerk. Daniel ist unser Experte was alle bautechnischen & materialspezifischen Aspekte, sowie die verschiedenen Mixturen und Oberflächenbehandlungen angeht und der Kopf unseres Teams.

Regine Thorwarth

Regine Thorwarth

Hausmütterchen für alles <3

Nach ihrem Abschluss in Innenarchitektur (Dipl. Ing.) an der HS Darmstadt hat Madlen unter anderem für Atelier Markgraph, KnallGrau und die Fachzeitschrift AIT gearbeitet und übernimmt bei uns alle Aufgaben rund um die Themen Design, Innenarchitektur & Marketing.

Gloria

Gloria

Werksstudentin, Kommunikationsdesign & Verpackungsfee

Dominik ist unsere helfende Hand und immer da, wenn mal Not am Mann ist. Nicht nur bei „schweren Angelegenheiten“, sondern auch grafischen Tätigkeiten, Umsetzungen von Messeauftritten oder dem Generieren von neuen Aufträgen, ist er eine unverzichtbare Unterstützung für uns.

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